GEZ leistet sich wieder peinlichen Ausrutscher

Veröffentlicht auf von Roadrunner

Dass die GEZ ihre Zahlungsaufforderungen sogar an Tote schickt, dürfte vielen bereits bekannt sein. Erst Anfang Oktober bekam ein gewisser Herr Friedrich Schiller Post von der Gebühreneinzugszentrale mit der Bitte, er solle seinen Fernseher, Radio etc. anmelden.
Nun gab es wieder einen peinlichen Vorfall. Denn jetzt bekam Familienhund Sam aus Arnsberg das selbe Schreiben aus Köln. Trotz förmlicher Anrede mit "Herr" wird der Beagle wohl nicht zaheln, schließlich zieht er sein Körbchen der Glotze vor...
Da bleibt nur noch zu klären, woher die GEZ Namen und Adresse des Hundes hat...

Veröffentlicht in Satire

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