Wo ist Bombe Nr. 78252?

Veröffentlicht auf von Roadrunner

Man sollte ja meinen, dass eine Atombombe nur sehr schwer zu verlieren ist. Vom Gegenteil überzeugte mich jetzt ein Artikel auf Stern.de. In diesem wird von einem Vorfall aus dem Jahre 1968 berichtet. Damals stürzte auf Gönland in der Polarsternbucht ein mit Atomwaffen beladerner B-52 Bomber ab. Das skurile an der Geschichte ist, dass damals nur Trümmerteile von drei Bomben gefunden wurden. An Bord befanden sich aber 4 mit Plutonium bestückte Sprengköpfe. Als geneigter Beobachter derartiger Absonderheiten stellt sich mir die Frage, wie in 3 Teufels Namen kann man eine Atombombe verlieren?! Denn ich möchte mal bezweifeln, dass Eisbären oder Robben Atomwaffen fressen. Natürlich streitet das US-Verteidigungsministerium alles ab und beharrt auf der Aussage, dass alle 4 Bomben zerstört worden seien. Falls man im Pentagon jedoch immer noch nach der Bombe sucht, würde ich vorschlagen, Sarah Palin dafür einzusetzen. Die kann ja auch von Alaska nach Russland sehen. Da sollte es doch erst recht kein Problem sein, eine Atombombe in Grönland zu finden.

Veröffentlicht in Satire

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